Wissen als Erfolgsfaktor

Wie aus Informationen wertvolles Wissen
für Ihr Unternehmen entsteht.

So manch einer schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn er den Begriff „Wissens­manage­ment“ hört. Das ist nachvollziehbar. Viele Projekte in diesem Zusammenhang scheitern an der abteilungs­übergreifenden Arbeit, einer fehlenden Zielsetzung oder enden im theoretischen Nirwana, z. B. bei der notwendigen Formalisierung von Wissen.

Hingegen ist der Begriff „Informationsmanagement“ weniger belastet. Zu diesem Thema wird oft ein technischer Rahmen (Intranet, Wiki, Collaboration Tool, …) inkl. Anfangsbestand bereitgestellt. Solche Tools werden, von Ausnahmen abgesehen, wiederum nur mäßig gepflegt und mäßig genutzt.

Doch der Schritt von der Information zum Wissen ist gar nicht so groß. Es sind die für eine kon­krete Aufgabenstellung aus dem Langzeitge­dächt­nis unbewusst abrufbaren, mit individu­ellen Erfahrungen verbundenen Kenntnisse einer Person (implizites W.). Sie ergänzen die zur Verfü­gung stehenden objektiven Informatio­nen / Fakten (explizites W.). Beides beeinflusst das Handeln und Denken jedes Menschen.wissen

Das Wissen eines Unternehmens / einer Orga­nisation besteht aus dem Langzeitgedächtnis aller Mitarbeiter und der Gesamtheit der Informationen, die den Mitarbeitern am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Die Zeit, die benötigt wird, um das für Entscheidungen und Handeln benötigte Wissen zu beschaffen, ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und relevant für die Mitarbeitermotivation. Die Folgen einer veralteten oder unvollständigen Wissensbasis schätzen Beschäftigte lt. einer Studie so ein: Mehrarbeit (82%), falsche Aufgabenerledigung (69%), Fehl­entscheidungen (66%), mangelnde Motiva­tion (53%) (Quelle: mifm, 2014). Ziel des Wissens­managements ist es also, geschäftlich relevantes Wissen formalisiert und in möglichst kurzer Zeit abrufbar bereitzustellen.

Die zwei häufigsten Informationsquellen in Unternehmen sind Kolleg/innen und das Internet (siehe Grafik). Recherchen im Internet sind jedoch zeitaufwen­dig, Kolleg/innen nicht allwissend – und darüber hinaus wird dadurch mindestens eine zweite Person gebunden.

Alle Ergebnisse der Studie >

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Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.

Albert Einstein, Physiker, 1879 – 1955

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